Tragetipp: Was ist dran am sogenannten C-Rücken (Totalkyphose)?

Unsere Babys sind unser größtes Glück. Nicht nur als Eltern tun wir alles, um den kleinen Nachwuchs zu schützen, sondern auch als Ergobaby liegt uns der Schutz der Kleinsten sehr am Herzen. Alles, was wir tun, machen wir #WeilWirKinderLieben. Und so setzen wir uns schon seit Beginn mit der korrekten ergonomischen Haltung auseinander, die so ein Winzling in einer Tragehilfe einnehmen sollte. Wir entwickeln unsere Babytragen entsprechend weiter oder geben Tipps und Hinweise für die korrekte Anwendung. Während die M-Position der Beine in der Öffentlichkeit kaum noch diskutiert wird, gibt es bei der „C-Form“ des Babyrückens in der Trage doch immer wieder kontroverse Diskussionen. Hintergrund ist, dass diese Empfehlung einfach häufig zu dogmatisch ausgelegt ist. Denn so eine kindliche Wirbelsäule verändert sich stetig und genau deshalb ändert sich auch die Haltung des Babyrückens in einer Trage. 

Warum das so ist und was genau dahintersteckt, weiß unsere Hebamme und Trageberaterin Katrin nur zu gut. In unserem heutigen – zugegebenermaßen etwas längeren, aber eben auch sehr wichtigen – Expertentipp verrät sie euch, welche Haltung denn nun natürlich oder sogar gefährlich sein kann und was das Becken damit zu tun hat.

Basiswissen: Die menschliche Wirbelsäule

Dass Menschenkinder Traglinge sind und der aufrechte Transport am elterlichen Körper am ergonomischsten und einfachsten ist, weiß man längst. Kontrovers diskutiert wird allerdings die Haltung des kindlichen Rückens in Tragehilfen: Ist er eher leicht gerundet oder doch eher gerade? Wieviel „Rund“ ist gesund? Noch vor einiger Zeit war es sogar Trend, dass man die Babys liegend in Tüchern oder Ring Slings getragen hat. Allerdings wurde dabei festgestellt, dass dies sowohl auf die kindliche Wirbelsäule als auch auf die Atmung und Kopfhaltung negative Auswirkungen hat. Glücklicherweise wurde davon wieder Abstand genommen. 

Wirbelsäule Grafik

Also, beginnen wir heute doch mal ganz von vorne. Was wissen wir überhaupt über die Wirbelsäule? Wir wissen, dass die Wirbelsäule eines Erwachsenen nicht gerade ist. Das bedeutet, sowohl die sieben Halswirbel als auch die fünf Lendenwirbel sind nach vorne zur Brust/zum Bauch gekrümmt (Lordose), während die zwölf Brustwirbel sowie die Kreuzbein- und Steißbeinwirbel nach hinten gekrümmt (Kyphose) sind. Die so entstehende doppelte S-Form wirkt wie eine Feder, die Stöße und Bewegungen abfedert und gleichmäßig auf die Wirbelsäule verteilt. Das Gehirn wird so vor heftigen Erschütterungen geschützt.

Wird ein Kind also getragen, müssen die Eltern und die entsprechend passende Tragehilfe diese Funktion übernehmen, die kindliche Wirbelsäule schützen und die auftretenden Stöße bzw. Erschütterungen abpuffern. (1) 

Der Begriff der Totalkyphose ist unpassend

Soweit so gut. Aber wie sieht denn nun die Wirbelsäule eines Babys aus? Dr. Evelin Kirkilionis, Verhaltensbiologin, Buchautorin und Mitgründerin der Forschungsgruppe Verhaltensbiologie des Menschen (FVM), hält den Begriff der Totalkyphose (totale Rundung der Wirbelsäule) unpassend. Dieser wird häufig von Trageberaterinnen und Hebammen verwendet und in Elternzeitschriften, Babyforen und entsprechenden Social-Media-Kanälen verbreitet. Sie sagt, „der Begriff ist nicht nur negativ belegt, er impliziert auch, die Wirbelsäule des Neugeborenen sei bei der Geburt durchgängig konvex (nach außen gewölbt) gebogen.“ (1)

Auch ihr habt wahrscheinlich schon oft Sätze gelesen wie: „Der Babyrücken soll sich im Tuch schön runden können“ oder „Die Tragehilfe muss den Rundrücken des Babys stützen“. Was ist da denn nun dran? Laut der Verhaltensbiologin kann man nur in der Embryonal- und anfänglichen Fetalentwicklung von einer durchgehenden „Wirbelsäulenrundung“ sprechen, ab der 20. Schwangerschaftswoche allerdings schon nicht mehr. Laut Gynäkologe und Buchautor Christof Sohn gibt es bereits im Verlauf der 16.-23. Schwangerschaftswoche neben der typischen Brustkyphose (nach hinten gebogen), eine Krümmung sowohl zur Hals- als auch zur Lendenlordose (nach vorne gebogen). (5) Und Kinderphysiotherapeutin und Autorin Birgit Kienzle-Müller sagt sogar, dass schon in der 8. Woche eine Wirbelsäule zu erkennen ist, die eindeutig für den aufrechten Gang bestimmt ist. Die S-förmigen Schwingungen sind zu erkennen, allein die eindeutige Lordose-Stellung in der Hals- und Lendenwirbelsäule fehlt noch. Man spricht hier von einer fehlenden Flexionsstellung. Die Wirbelsäule befindet sich also NICHT in einer Totalkyphose. Die gebeugte Haltung des Embryos entsteht lediglich durch die Flexionshaltung im Brustkorb- und Beckenbereich. (3)

Was können wir also aus dem eben gelesenen Expertenwissen schließen: Die kindliche Wirbelsäule ist zum Zeitpunkt der Geburt weder gerade noch komplett rund, sondern besitzt zu diesem Zeitpunkt bereits einen leicht lordosierten Halswirbelbereich und einen gering lordosierten Schwung im Lendenwirbelbereich. (1) Vermutlich entsteht der äußere Eindruck eines runden, kindlichen Rückens einerseits durch die ausgeprägte Brustkyphose, die optisch den größten Anteil ausmacht, und andererseits durch eine geringe Beckenneigung in Kombination mit der kaum ausgeprägten Gesäßmuskulatur. Dies wiederum führt auch dazu, dass die Hüftgelenke eher nach vorn orientiert sind, was zur typischen Beugestellung in den Hüftgelenken führt. Das heißt, der Bewegungsspielraum der Oberschenkel eines Babys liegt vor dem Rumpf und ist somit der Lebenssituation eines Traglings angepasst. (1)

Exkurs: Die Rolle des kindlichen Beckens

Schauen wir uns in diesem Zusammenhang kurz die Haltung der Oberschenkel und das kindliche Becken an, welches direkt durch das Kreuzbein und den Steiß mit der Wirbelsäule verbunden ist. Durch die anatomischen Gegebenheiten, wie die nach vorn orientierten Hüftgelenke und die Form der Wirbelsäule, kann das Baby ohne Mühe über einen längeren Zeitraum mit seinen Beinen in der sogenannten Anhock-Spreiz-Haltung verweilen. Die Abspreizwinkel der kindlichen Oberschenkel, gemessen im Laufe des ersten Lebensjahres, lagen in einer Untersuchung von Kirkilionis und Büschelberger (1961) bei 40 – 45 Grad. Bei der Anhockung haben wir eine Beugung im Hüftgelenk mit einem Winkel von 90 – 110 Grad, wobei das Baby im ersten Jahr mit zunehmendem Alter seine Oberschenkel weniger stark anhockt. Bei Babys über 6 Monate sogar zum Teil weniger als 90 Grad. Durch diese natürliche Haltung der Beine wird der Hüftkopf zudem ideal mittig zur Hüftpfanne platziert, erhält Bewegungsreize, wird vor Hüftdysplasie (Hüftgelenksverrenkung) geschützt, die Durchblutung der knorpeligen Strukturen wird angeregt und reift nach. (1+2)

Diese Umstände führen auch dazu, dass ein Säugling seine Beine auf einer ebenen Fläche nicht gerade ablegen kann. Erzwingt man diese Haltung, kommt es zu einer Ausweichhaltung des Beckens nach vorne/unten, was zu einem unnatürlichen Hohlkreuz führt. (2) Diese Haltung ähnelt der in einer Tragehilfe, die keine M-Position der Beine ermöglicht. Außerdem liegt der Schwerpunkt des Körpers bei Neugeborenen am Kopf, der Rumpf ist in sich asymmetrisch, wölbt sich seitlich zur Gesichtsseite aus und der ganze Körper ist instabil. Deshalb hält das Baby auch zur Stabilisierung die Arme in der U-Haltung. (3)

Somit wird auch deutlich, warum ein Säugling ein „aktiver“ Tragling ist: Er kann sich mit Hilfe seiner angehockten, leicht gespreizten Beinhaltung beim seitlichen Hüftsitz an den mütterlichen Körper klammern und sich somit aktiv am Tragen beteiligen. (1) Stammesgeschichtlich ist dies die beste Trageweise, da die Mutter durch ihre Beckenschaufel und ihren geringen Umfang an dieser Stelle den geeigneten Platz zum Getragen werden bietet. Weil die Hüfttrageweise die Eltern auf Dauer eher zu einseitig belastet, liegt der Fokus heutzutage allerdings auf der nach innen gewandten Bauch- und Rückentrageweise.

Doch zurück zur Wirbelsäule: 

Die kindliche physische Entwicklung
Wir haben also bisher gelernt, dass die Aufrichtung und Formung der Wirbelsäule ein fortlaufender Prozess in der kindlichen Entwicklung ist. Erst im Pubertätsalter ist dieser Prozess weitgehend abgeschlossen. Das kindliche Skelett, welches vorwiegend knorpelige Strukturen aufweist, erhält seine typischen Eigenschaften erst durch funktionelle Beanspruchung, weit über das Kindesalter hinaus. (1)

Schauen wir uns die Entwicklung des Babys mit Fokus auf die Wirbelsäule einmal im Schnelldurchlauf an (nach Birgit Kienzle-Müller): (3)

  • Neugeboren: die untere Brustwirbelsäule und das Becken bilden eine Einheit, isolierte Bewegung des Beckens nicht möglich, der Rumpf folgt der Kopfbewegung, die Lage ist asymmetrisch, Nahsehen von 25 cm, aktive Drehung des Kopfs nur bis zu 45 Grad möglich
  • 6. Woche, erstes soziales Lächeln: der Kopf dreht von der Seite zur Mitte, längeres Fixieren mit den Augen, die Aufrichtung des Rumpfes beginnt im Gesicht
  • 8.Woche, beginnende Kopfkontrolle: die Halswirbelsäule ist aufgerichtet, die Drehung des Kopfes ist noch nicht vollständig möglich, Beginn des Weitsehens
  • 3. Monat, symmetrischer Ellenbogenstütz: erste Ebene der Aufrichtung, der Unterarmstütz ist erreicht, Schulterblatt- und Bauchmuskulatur sind aktiviert, vollständige Drehung der Halswirbelsäule möglich, Hände sind vollständig geöffnet, die Brustwirbelsäule ist entfaltet, die optimale Entwicklung ist gestartet
  • 4.Monat, Einzelellenbogenstütz: erste Drehung des Schultergürtels, erste Drehung im Rumpf, dreht sich vom Rücken auf die Seite, kann in Rückenlage ein Spielzeug greifen, ein Greifen über die Mitte noch nicht möglich, dreidimensionales Sehen
  • 5. Monat, über die Mitte greifen: die untere Brustwirbelsäule ist gestreckt, die Beine können in der Rückenlage gestreckt von der Unterlage abgehoben werden, das Greifen aus und über die Mitte ist möglich, Tragen mit Blick nach vorne ist möglich
  • 6. Monat, Handstütz: zweite Ebene der Aufrichtung, Hüftstreckung in Bauchlage, ein Spielzeug aus der Luft kann gegriffen werden, Aufrichtung in den Vierfüßlerstand, Drehung vom Rücken auf den Bauch
  • 7. Monat, Robben: erste Vorwärtsbewegungen, Drehbewegung der Wirbel, freie Kopfgelenke
  • 8.-10. Monat, schräger Sitz: Drehung, Beugung, Streckung und Seitbeugung der Wirbelsäule möglich
  • 8.-10. Monat, Krabbeln: dritte Ebene der Aufrichtung, dynamische Rumpfbeweglichkeit, Rumpfmuskulatur ist vollständig aktiviert
  • 8.-10. Monat, Halbkniestand: vierte Ebene der Aufrichtung, Stützfunktion der Beine beginnt, Greifreflex der Füße noch vorhanden
  • 11. Monat, Stand: fünfte Ebene der Aufrichtung, Beckenkämme sind noch nach vorne gekippt, die drei Wirbelsäulenschwingungen bilden sich aus, Stöße beim Gehen werden schon abgefedert
  • 13,5 Monate, freies Gehen: Watschelgang durch Beugestellung zwischen Hüftgelenk und Becken, fehlende Beckendrehung, kein Fußabrollen, fehlende gegenläufige Bewegung zwischen Schulter- und Beckengürtel, freie Kopfgelenke
  • 3 Jahre insgesamt bis zur Entfaltung der Wirbelsäule in die Aufrichtung
  • 8 Jahre für die Fußentwicklung
  • 16 Jahre für das Längenwachstum der Wirbelsäule, 
  • 21 Jahre für das Kopfwachstum
  • 24 Jahre für das Beckenwachstum


Konsequenzen für die Wahl der Tragehilfe
Fassen wir nun also die gewonnene Erkenntnisse zusammen und schauen, was diese fürs Tragen in Tragehilfen bedeuten:

1. Haltung des Rückens: Der Rücken, nicht die Wirbelsäule, bildet ein gestrecktes, abgeflachtes, ungleichmäßiges C, dessen Enden ein bisschen aufgebogen sind. (1) Die Wirbelsäule ist anfangs asymmetrisch zur Gesichtsseite geneigt und lässt sich in der Tragehilfe nicht symmetrisch ausrichten. (3)
Die Wirbelsäule sollte also in jeder Tragehilfe ausreichend, dem Entwicklungsstand entsprechend, gestützt werden, so dass das Baby nicht in sich zusammensackt und sich die Wirbelsäule nicht inadäquat rundet. (1) Letzteres kann sogar die Atmung blockieren! Zudem sollte darauf geachtet werden, dass das Baby nicht durch Druck von außen in eine Haltung gezwängt wird, z.B. durch Druck auf die kindlichen Schultern durch ein zu festgezogenes Tragetuch. Auch eine erzwungene gestreckte Haltung ist kontraproduktiv. 
Deshalb lautet der Hinweis: 

Adäquat Stützen in der altersentsprechenden natürlichen Haltung!

2. Rumpf und Becken bilden in den ersten zwölf Monaten eine Einheit, eine Verdrehung des Beckens gegen den Brustkorb ist nicht möglich. (3) Somit sollte die Tragehilfe ermöglichen, dass der Rumpf eine Einheit bilden kann. (3)

3. Haltung des Kopfes: in den ersten Wochen kann der Kopf nur bis auf ca. 45 Grad gedreht werden. Diese Drehung geschieht immer mit nach hinten geneigtem Kopf. (3) In der Tragehilfe solltet ihr daher darauf achten, dass der Kopf in den ersten Wochen seitlich nicht komplett flächig abgelegt werden kann. Achtet auf ausreichend Kopfstütze, bis zur Mitte der Ohren und stützt euer Baby stets altersentsprechend. Der Kopf sollte weder nach hinten noch nach vorne fallen und das Kinn die Brust nicht berühren können. Auch dies blockiert die Atmung. Vermeidet zudem punktuellen Druck durch Tuchkanten oder härtere Außenkanten der Kopfstütze. Druck erzeugt immer Gegendruck. (3) Fixiert niemals den Kopf des Babys und bedeckt ihn auch nicht vollständig. Das Gesicht sollte immer sichtbar sein und die Atemwege frei bleiben.

4. Haltung der Arme: Die Arme sollten zur besseren Haltungsbewahrung und Atmungserleichterung nach oben Richtung Gesicht zeigen. (3) Später können die Handflächen auf dem elterlichen Körper abgelegt werden und druckregulierend wirken. Das bedeutet, dass ihr nur Tragehilfen verwenden solltet, in denen die Hände vor der Körpermitte zusammengeführt werden können. Das Baby soll die Hände zum Mund bringen können. Bei Neugeborenen sind Arme und Hände angewinkelt in der Tragehilfe zu platzieren und sollten nicht unter den Gurten klemmen.

5. Haltung der Beine/des Beckens: Die Oberschenkel befinden sich in der Anhock-Spreiz-Haltung (M-Position), gut angehockt und leicht abgespreizt und sollten bis kurz vor die Kniekehlen gestützt werden. Mit zunehmendem Alter, oft schon ab sechs Monaten, verringert sich die Anhockung. (2) Nach Ulrike Höwer (Trageschule Dresden) stehen beide Hüftgelenke optimal in der Abspreizung, Beugung und in der Achse vom Körper weg. Die Knie zeigen leicht nach außen. Eine Drehung der Hüftgelenke nach innen sollte unbedingt vermieden werden.

Für die Wahl einer Tragehilfe bedeutet das, dass nur Tragen mit ausreichend breitem Steg (Material zwischen den Beinen des Kindes) verwendet werden, die über einen entsprechend tiefen Pobeutel verfügen. So kann das Baby in eine gute Anhockung kommen. Passt dabei auf, dass Knie und Unterschenkel genügend Platz haben und nicht z.B. durch Knoten, Nähte, Gurte oder dicke Tuchstränge in unergonomische Positionen gedrückt werden.

6. Haltung der Füße: Sie sind im rechtenWinkel im Sprunggelenk hochgezogen, die Fußsohlen zeigen leicht zur Mutter und berühren dort evtl. den Hüftgurt. Im Sommer bzw. bei warmen Temperaturen könnt ihr die nackten Füße des Kindes berühren und so eine zusätzliche Verbindung aufbauen. Dies aktiviert den Kreislauf und fördert die Aufrichtung. (3)

Generell gilt: Tragen sollte insgesamt abwechslungsreich sein. Bietet eurem Kind also gerne verschiedene ergonomische Tragepositionen an. Gerne auch verschiedene Tragehilfen – dem Alter, den Bedürfnissen und dem Entwicklungsstand entsprechend. 

 

Zeichnung von Dr. E. Kirkilionis, aus Hebammenforum 5/2014

Quellen:

(1) Dr. E. Kirkilionis, Haltung bewahren, Hebammenforum 5/2014

(2) Dr. E. Kirkilionis, Die Grundbedürfnisse des Säuglings und deren medizinische Aspekte- dargestellt und charakterisiert am Jungentypus Tragling Teil 1 und 2

(3) Birgit Kienzle-Müller, Entwicklung und Entfaltung des kindlichen Rückens – Bedeutung für das Kind in der Trageberatung, Tagungsband Dresdner TrageTage 26.-28.05.2016

Birgit Kienzle-Müller, Meilensteine der Entwicklung

(4) Sohn, Holzgreve, Tercanli: Ultraschall in der Gynäkologie und Geburtshilfe. Thieme 2003

(5) Sohn, Holzgreve: Ultraschall in der Gynäkologie und Geburtshilfe. Thieme 2012

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